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Fixkosten senken – Tipps für ein günstigeres Leben

Das moderne Leben ist teurer denn je. Handy-Verträge, Internet und Streaming-Dienste machen unseren Geldbeutel jeden Monat aufs Neue kleiner. Doch an den richtigen Stellen finden wir Sparpunkte, die jeder kennen sollte. Wir zeigen, wie man Fixkosten senkt und sich selbst jeden Monat mehr Geld bereitet.

Handy-Vertrag – Sparen durch Online-Vergleich

Wir benutzen es jeden Tag und zahlen doch viel zu häufig zu viel dafür. Nicht nur ist die Anschaffung teuer, viel mehr sitzen Verbraucher häufig in einer monatlichen Kostenfalle, die ihnen selten wirklich auffällt.

Denn Mobilfunkvertrage laufen meist schon mehrere Jahre – hat man erst einmal einen Dienstleister gefunden, mit dem man zufrieden ist, bleibt man beim Vertrag, auch wenn sich mittlerweile schon viel bessere Leistungen ergeben haben.

Denn mit dem Ausbau unseres Mobilfunknetzes und der verbreiteten Nutzung von Smartphones haben auch die Anbieter aufgestockt und liefern Angebote, die nichts mehr mit denen von vor einigen Jahren zu tun haben. Zahlte man vor fünf Jahren noch 15 – 20 € für 5 GB Daten im Monat, finden sich heute verlockende Angebote, die 3 GB bereits für 2,99 € im Monat möglich machen. Wer viel surft, kann für 10 € bereits 60 GB abstauben. Die goldene Mitte liegt etwa bei 15 GB für 5 €, womit man sicher durch den Alltag kommen sollte. Sich genauer informieren, wie man denn seinen bestehenden Vertrag kündigen kann und vielleicht noch die Rufnummer übernimmt, spart im Optimalfall auf lange Sicht viel Geld.

Strom sparen – Anbieter und Verbrauch

Eine der nervigsten Kosten, auf die niemand verzichten kann, ist der Strom. Worauf sich jedoch verzichten lässt, sind übermäßige Kosten. Strom ist gleich Strom und so macht es keinen Unterschied, ob man Elektrizität von Anbieter A oder Anbieter B bezieht. Der Einzige, der den Unterschied merkt, ist der eigene Geldbeutel und häufig auch die Stimmung, wenn man so auf die Stromrechnung blickt. Doch dem ist ganz einfach geholfen: Mit einem Blick auf ein Vergleichsportal finden sich schnell günstigere Angebote, bei denen der Wechsel meist unkompliziert vonstattengeht. Beachtet werden sollten lediglich die Laufzeit – das sowohl bei gekündigtem Vertrag als auch beim Neuen. Neben einer Mindestlaufzeit von einem Jahr gibt es mittlerweile Anbieter, die Kündigungen auch monatlich möglich machen – ein besonderer Tipp für Sparfüchse, die immer das beste Angebot im Blick behalten wollen.

Daneben lässt es sich auch direkt auf den Strompreis einwirken – indem man ihn erheblich sinkt. Wer nachts das WLAN aussteckt, tut nicht nur seinem Geldbeutel etwas Gutes, sondern auch seiner Schlafqualität und Allgemeingesundheit. Daneben verbrauchen Bildschirme besonders beim Streaming von hochauflösenden Filmen und Serien viel Energie – Kosten, die wegfallen, wenn man von Handy oder Tablet aus streamt. Auch Lautsprecher und Audiogeräte benötigen viel Strom, den man sich mit dem Streamen über ein kleines Endgerät mit Kopfhörern spart.

Strom sparen Anbieter und Verbrauch
Eine der nervigsten Kosten, auf die niemand verzichten kann, ist der Strom – Copyright: ©wetwater #8853627 – stock.adobe.com

Internet – Was braucht man wirklich?

Denn was wären der moderne Mensch ohne das Internet? Genau hier liegen oft große Kostenfallen versteckt. Glücklicherweise haben die Anbieter auch hier in den letzten Jahren nachgezogen und machen günstiges Internet für alle möglich. Anders als beim Strom sind jedoch individuelle Vorstellungen wichtig. So sollte zunächst überprüft werden, wie viel man denn aktuell bezahlt. Ebenso ist die Download-Geschwindigkeit entscheidend. Lädt man für gewöhnlich höhere Datenpakete aus dem Internet herunter oder ist aktiver Gamer? So ist eine hohe Mbit-Anzahl angebracht. Sie gibt an, wie viele Mbit pro Sekunde übertragen werden, also grob gesagt, wie schnell das Internet ist.

Wer zuhause nicht wirklich viel vorm Rechner oder der Spielekonsole sitzt, kommt meist mit einer niedrigeren Mbit-Rate aus.

Um Filme und Serien in HD streamen zu können, reichen bereits einige Mbit aus. So kann auch hier durch eine gezielte Neuauswahl gespart werden. Angebote von 19,99 € monatlich für 500 Mbits sparen beim Wechsel 20 – 30 € im Monat. Schnell hat man so einen nicht unerheblichen Betrag, übrig den man für wichtigeres nutzen kann.

Streaming-Dienste – Wirklich nützlich?

Was man letztendlich mit dem Internet macht, bleibt jedem selbst überlassen. Die allermeisten begnügen sich nach der Arbeit gerne mit Streamingdiensten wie Netflix oder Amazon Prime. Auch hier lassen sich Kosten sparen, ganz ohne auf unterhaltsame Abende verzichten zu müssen. So bietet beispielsweise Netflix seit einiger Zeit ein 4,99 € Angebot pro Monat, das viele übersehen. Nutzer haben Auswahl auf alle Filme, Serien und Spiele der 15 € Version, mit dem einzigen Unterschied, dass pro Stream einige wenige Werbungen eingeblendet sind. Diese sind jedoch nicht ansatzweise vergleichbar mit dem, was Fernliebhaber von früher gewohnt sind. So lassen sich schnell 10 € sparen, die summiert mit anderen Spartipps wirklich etwas ausmachen können.

Ebenso gibt es Streaming-Dienste, die man nicht wirklich nutzt. Hier hilft ein selbstkritischer Blick auf das eigene Verhalten. Vielleicht hat man vor einiger Zeit die Angebote von Disney Plus, Joyn oder RTL Plus noch genossen – doch wie oft benutzt man die Apps tatsächlich noch? Die Abonnements lassen sich monatlich kündigen und neu bestellen. So kann man Nebenanbieter je nach Belieben wechseln, sollte das Angebot wieder verlockend geworden sein.

Fazit

Mit ein paar wenigen Tricks lassen sich schnell 100 € im Monat sparen. Wer konstant ein Auge auf seine Ausgaben legt, staubt nicht nur bessere Angebote ab, sondern entwickelt auch ein Gespür für seine Finanzen – Wissen, das sich auszahlt. Zudem ermöglicht der neu geschaffene finanzielle Spielraum das Aufbauen eines finanziellen Polsters. Wer richtig spart und investiert, ist dieser kleinen Entscheidung vielleicht sein Leben lang dankbar.

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